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Schwerpunkt der Website monteverita.net bilden zeitgenössische Artikel und Berichte zur Geschichte des Monte Verità bei Ascona.

Die Materialsammlung ist ein gemeinsames Projekt mit Hermann Müller und als Ergänzung zu dessen Website gusto-graeser.info zu Gusto Gräser, Mitbegründer des Monte Verità, gedacht. Diese enthält umfangreiche Informationen zum „Berg der Wahrheit“ und seinen Bewohnern und Bewohnerinnen und Gästen.

Ausgewählte Artikel und Berichte

1900

Aus Locarno wird uns geschrieben…
Der Bund (Bern), 7. Dezember 1900.
Ein Bericht aus dem Jahr der Gründung des Monte Verità über „Vegetarianer“ in Locarno und Umgebung. Offen ist, ob er belegt, dass das Tessin bereits vor dem Monte Verità ein beliebtes Ziel von Vegetariern und Vegetarierinnen war oder seit seiner Gründung.

1907

Aus der Vegetarier-Kolonie am Lago Maggiore
Tages-Anzeiger für Stadt und Kanton Zürich, 22. Mai 1907.

1909

Ein Schweizerreise im Naturkostüm
Gesundheit, 10. Jahrg., 17. August 1909.

1913

Bilder von meiner Wanderfahrt (Nr. 8)
Ludwig Ankenbrand, in: Die Lebenskunst, 16. April 1913.

Bilder von meiner Wanderfahrt (Nr. 9)
Ludwig Ankenbrand, in: Die Lebenskunst, 1. Mai 1913.

1917

Ueber Okkultismus, Hieratik und andere seltsam schöne Dinge
Berner Intelligenzblatt, 15. November 1917.
Hugo Ball über den Congrès Coopératif Anational auf dem Monte Verità.

1935

Ascona, die Hauptstadt der psychopathischen Internationale
Fritz Brupbacher, 60 Jahre Ketzer. Selbstbiographie. „Ich log so wenig als möglich“, Zürich 1935.
Fritz Brupbacher über seinen Aufenhalt im Sommer 1907 auf dem Monte Verità.