Ida Hofmann

Ida Hofmann gehörte zu den Mitbegründern und Mitbegründerinnen des Monte Verità. Zudem war sie seine Chronistin mit der Schrift Monte Verità. Wahrheit ohne Dichtung, die 1906 im Verlag von Karl Rohm erschien.

Ida Hofmann kam 1864 zur Welt und war Klavierlehrerin. Sie starb 1926 in San Paolo.1

Dokumente

Monte Verità, Entgegenung in: Berliner Tageblatt, 16. Mai 1905.

Vom Genfersee zum Gardasee, Entgegnung in: Prager Tagblatt, 2. August 1907.

Vieze kleppers. Het Vlaamsche Nieuws, 2. Jahrg., 27. März 1916, Nr. 87.

Congrès végétarien social, 1. April 1915.

Ida Hofmann †, Die Südschweiz, 15. September 1926.

Veröffentlichungen

Vegetabilismus! Vegetarismus! Blätter zur Verbreitung vegetarischer Lebensweise, Monte Verità bei Ascona [1905]. Online: Online

Wie gelangen wir Frauen zu harmonischen und gesunden Lebensbedingungen? Offener Brief an die Verfasserin von “Eine Mutter für Viele”, Ascona 1902.

Monte Verità. Wahrheit ohne Dichtung, Lorch 1906. Online

Beiträge zur Frauenfrage, Zentralstelle zur Verbreitung guter deutscher Literatur, Winnenden (Wttb.) [um 1920]. Online

Literatur

Julia Schiff, Extremes Denken und Fanatismus. Ida Hofmann – eine aus Siebenbürgen kommende Vorkämpferin für ein alternatives Lebensmodell, in: Südostdeutsche Vierteljahresblätter, 47. Jg., 1998, Folge 4, S. 339-343.

  1. Hinweis in Zeitschtift für Musik, 93. Jahrg., Oktober 1926, Heft 10, S. 583. Online []